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Sep 05
Sontag
Erkennen von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern PDF Drucken E-Mail
Mit der REPROG 100 Methode werden mit Hilfe von speziellen Audiosignalen die Aktivität von Theta und Delta Wellen im Gehirn erhöht, um das Unterbewusstsein für eine Neuprogrammieurng zu öffnen und es dauerhaft zu etablieren. Nun ist unser Unterbewusstsein empfangsbereit und wir können die neuen Programme laden.

Um neue Programme zu schreiben müssen wir verstehen wie sich unsere Programme zusammensetzen:

Ein Programm besteht immer aus zwei Teilen:

1. Der Glaubenssatz

2. Das Verhaltensmuster

Ein Beispiel:

Karls heimlicher Wunsch ist es, Klavier spielen zu können.

Im Alter von 5 Jahren war er mit seinem Vater in einem Musikgeschäft. Karl ging zu einen sehr teuren Flügel und drückte laut auf die Tasten. Seinem Vater war das furchtbar peinlich und er schrie Karl an: "Hör sofort auf! Das ist nur was für Profis! Du kannst nicht einfach so Klavier spielen!"

Da Karl sich in diesem Alter noch in einem Zustand befindet, in dem sein Unterbewusstsein empfänglich für diese Aussagen ist, haben sich die Worte von Karls Vater als Glaubenssätze in sein Unterbewusstsein geschrieben.

Im Alter von 50 bekommt Karl von einem Arbeitskollege, der schon lange Klavier spielt, das Angebot, ihm Klavierunterricht zu geben. Karl lehnt ab, denn das ist sein gewohntes Verhaltensmuster darauf.

Obwohl sein Wunsch, Klavier spielen zu können schon so lange anhält, boykottieren ihn seine negativen Glaubenssätze aus der Kindheit: "Ich kann das nicht" oder "Das können nur Profis".

Ein weiterer Glaubenssatz, der sich im Laufe seines Lebens mit dem Programm verknüpft hat, lautet: "Ich bin schon zu alt, um noch was Neues zu lernen." Ein neues Programm für Karl muss alle dahinterliegenden Glaubenssätze berücksichtigen.

Noch ein Beispiel:

Sabine hat im Alter zwischen 0 6 Jahren große Unsicherheit von ihren Eltern erfahren und seitdem Angst, alleine zu sein.

Als sie 30 Jahre alt ist, neigt sie dazu, in Beziehungen zu klammern. Sabine hat Angst, verlassen zu werden, wenn sie nicht ständig im Leben Ihres Freundes präsent ist. Die negative Auswirkung ist: Ihre Beziehungen sind von kurzer Dauer.

Es ist ihr nicht bewusst, dass sie in ihren Beziehungen klammert. Sabine schiebt die Probleme auf die Partner. Sie kommt gar nicht auf die Idee, diese Probleme bei sich selber zu suchen.

Sabines größter Wunsch jetzt schon seit vielen Jahren: „Ich möchte eine lang andauende und glückliche Beziehung.“

Sie hat es schon mit positivem Denken und anderen Methoden versucht, ist aber immer wieder nach kurzer Zeit in ihr altes Unterprogramm verfallen.
Sabine erkennt vielleicht, ihr durch das Sabotageprogramm ausgelöste Handlungsmuster „Klammern“.  Aber alle Versuche, dies in der nächsten Beziehung zu verhindern, werden fehlschlagen, weil der Glaubenssatz  „Nicht allein gelassen zu werden“, immer wieder das Verhaltensmuster „Klammern“ auslösen wird. Ein neues Programm für Sabine muss dies dahinterliegenden Glaubenssatz berücksichtigen.

Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit der REPROG 100 Methode neue Programme erstellen und nachhaltig in Ihr Unterbewusstsein schreiben können. Mehr

 
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